Theoretisch geht alles, aber ist das praxistauglich? Ladezeiten, Ladeverfügbarkeit, Reichweite... auf einer solchen Strecke sind das zu viele Unsicherheiten, man will schließlich halbwegs pünktlich ankommen! Ob das mit einem BEV in 12 h 45 min + 2 h Ladepause möglich wäre? Das glaube ich nicht.
Das ist komplett praxistauglich, rechne vielleicht noch 20 Minuten drauf, falls mal ein Lader voll sein sollte und man kurz warten muss (kommt ja an der fossilen Säule auch ab und zu vor). Ich habe die Strecke in ABRP eingegeben und komme eben auf genau die Ergebnisse und habe vorab meine Wunschladestationen/-Anbieter (z. B. Mindestanzahl an Ladern) hinterlegt.
Vor 4 Jahren war die Sache vielleicht noch anders, mittlerweile braucht man nicht mal groß planen, auch in den Nachbarländern wie Frankreich und natürlich die ganzen nordischen Ländern ist der Ausbau an Ladestationen gut. Kein Grund mehr einen Diesel für die Urlaubsfahrten zu nehmen (außer man steht auf Abgase und das Gedröhne die ganze Fahrt)