Ich für meinen Teil bin heilfroh, wenn ich den PHEV nächsten Juni abgeben kann und dann ein "richtiges" E-Auto kommt.
Der Astra selbst ist nicht das Problem, tolle Sitze, gutes Format, super Optik.
Aber die lächerlichen 40km Reichweite mit dem mickrigen 110PS-E-Motor...meine Erwartungen an die Reichweite waren nicht besonders hoch, wurden aber locker unterboten. Beim Überholen muss meistens der Benziner ran, weil der E zu gering ist für richige Beschleunigung ab 80 km/h und die 54km hin nd zurück in die Arbeit gehen sind vielleicht Anfang Juni und Ende Spetember aus, ansonsten ist es entweder zu heiß (Klimaanlage) oder zu kalt (Heizung).
Und der Neue kann zwar 80km, was bei mir dann für 95% der Strecken (60% der Kilometerleistung) reichen würde, aber für was schleppe ich dann den Benziner mit? Um jedes Jahr einen Batzen für die Wartung zu bezahlen? Da kann ich gleich "richitg" elektrisch fahren.
Für mich ein totes Konzept, das nur für Dienstwagenbesitzer und deren niedrige Versteuerung am Leben gehalten wird, um überhaupt irgendwie Sinn zu machen...