......Es gibt kein Fahrzeug wo sich das Lenkrad im Stand von alleine in die Geradeausstellung stellt, wäre auch überhaupt nicht zulässig, weil gefährlich
Ob es diese Lenkung noch gibt, weiß ich nicht.
Es GAB sie aber.
Einen CX z.B. fuhr man(n) am besten mit nur Daumen und Zeigefinder am Lenkrad. 
Diese Lenkung war nicht gefährlicher als andere gefühllose Servos, sie war allerdings EXTREM gewöhnungsbedürftig.
In den heutugen "modernen" Fahrzeugen finde ich die ausufernde Tatschi-Patschi-Wischi-Bedienung VIEL gefährlicher.
Viel OT, aber ich glaube / hoffe Ende dieses Themas..... 
Aus dem Andre-Citroen-Forum
Diravi = DIrection à Rappel AsserVI
In der Suche hättest du in folgendem Beitrag http://www.andre-citroen-club.…howtopic.php?threadid=790 unter 005 folgendes gefunden:
Die Diravi-Lenkung (Erklärung des Kürzels s.o.) erschien erstmals 1970 im SM als Weiterentwicklung der DS-Lenkung. Sie wurde ab 1975 im CX und ab 1989 im XM V6 (bis zur Einführung des neuen V6-Motors) verbaut.
Im Prinzip ist die Diravi mit einer geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung zu vergleichen, unterscheidet sich jedoch von konventionellen Systemen in folgenden Pukten:
1. Die Diravi ist keine Lenkunterstützung im klassischen Sinne. Ihre Hydraulik stellt im Fahrbetrieb die ausschliessliche Verbindung zwischen Lenkrad und Lenkgetriebe her, die vorhandene mechanische Betätigung dient nur bei druckloser Lenkung als Notbehelf (dann mit extremem Lenkungsspiel).
2. Die Hydraulik der Diravi verriegelt die Lenkung gegen Kräfte, die an den Rädern auftreten, d.h. Stösse und Antriebseinflüsse kommen am Lenkrad nicht an.
3. Die Diravi verfügt über eine automatische Rückstellung in Geradeausposition, egal ob das Fahrzeug fährt oder steht.
4. Daraus ergibt sich die geschwindigkeitsabhängige Regulierung: Im Gegensatz zu konventionellen Regulierungen bleibt die eigentliche Servounterstützung immer konstant. Mit steigendem Tempo erhöht sich die Rückstellkraft der Lenkung, was den Eindruck einer höheren Lenkkraft vermittelt. Durch das mit wachsender Geschwindigkeit steigende Bestreben der Lenkung, sich in Geradeausposition einzustellen, ergibt sich der sprichwörtliche Geradeauslauf ("wie auf Schienen").
Im SM war die Diravi mit 2 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag bei max. 42° Einschlagwinkel der Räder extrem direkt, aber hervorragend fahrbar.
Der CX war schon wesentlich indirekter abgestimmt, aber für Neulinge immer noch stark gewöhnungsbedürftig.
Im XM wurde die Lenkung dann so indirekt übersetzt, dass eine unverhältnismässige Kurbelei vonnöten war.
Die Vorteile der Diravi sind ihr bereits beschriebener hervorragender Geradeauslauf, das Unterbinden von Antriebseinflüssen, die extreme Leichtigkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten bei gleichzeitig möglicher direkter Übersetzung und die beim Rangieren vorteilhafte Assistenz der automatischen Rückstellung.
Nachteile sind eine extreme Gefühhllosigkeit (fehlender Bodenkontakt, keine Rückmeldung bei erreichen des Grenbereichs), die konstante Geschwindigeit der Rückstellkraft (erfordert viel Übung, das Auslenken muss ebenso genau koordiniert werden, wie das Einlenken) und ein kritisches Verhalten der Lenkung im Notbetrieb (z.B. bei ausfallender Hydraulik).
Citroenisten fasziniert diese Lenkung aufgrund ihrer Vor- und der Nachteile: Sie geniessen die positiven Eigenschaften und finden Befriedigung in der Beherrschung eines Systems, das vielen ergonomischen Gesichtspunkten widerspricht.
Zur Ergänzung:
Diravi gabs nur im
SM (alle)
CX (die ersten nicht, sonst alle)
XM mit V6 und 167 PS und 200 PS (ab 1997 gabs den neuen V6 mit 190 PS, der hatte keine Diravi)
Das wars, andere Modelle oder Motoren hatten nie Diravi.