Beiträge von Imperator

    2 Minuten Scheinwerfer an :D spätestens nach 20 Sekunden ist Energiesparmodus angesagt (ohne eingeschaltete Scheinwerfer).


    TST die Daten aus Bild 1+2 sind vom OBD Scanner. Das Fahrzeug war also eingeschaltet aber nicht "ready". Ladestand konnte ich erst eine Stunde später nach kurzer Fahrt messen (Bild 3). Zuvor wurde die Batterie übers WE mit dem CTEK voll geladen und anschließend 3 Tage bis heute auf Arbeit gefahren (je 2x 12km)

    sooo Freunde des Stroms, ich habe ein paar Daten für euch:


    Bild 1 ist die aktuelle Spannung (oben links) ohne "ready"

    Bild 2 ist der Verlauf vom einschalten bis zum fahren

    Bild 3 ist der Batteriezustand gemessen mit einem TopDon Bt100


    Der Batterieprüfer sagt zwar "gut" aber ist ein SOH von 51% wirklich gut??? Gemessen habe ich etwa eine Stunde nach Fahrt, daher ist die Spannung noch i.O würde ich meinen. Morgen mittag mache ich noch eine Kontrollmessung wenn das Fahrzeug einige Stunden stand. Ich habe jetzt noch eine OBD-Spannungsversorgung einsatzbereit, sodass ich die Servicebatterie unterbrechungsfrei selbst wechseln kann. Meint ihr das sollte ich bei 51% tun bzw sollte Opel bei den Werten einen Austausch auf Garantie noch abschmettern können?

    Vielen Dank erneut :)

    Und was ist die magische Grenze für den "Bedarf"? Muss ja ziemlich tief sein wenn bereits fast alle Funktionen schon vorher ihren Dienst quittieren.

    "Stellantis macht wieder Stellantis Dinge" :D

    Ich werde wohl die Tage mal zu den Pfeifen von ATU fahren und fragen ob sie Hard- und Software fürs Opel BMS haben und dann entscheiden obs ne neue EFB oder AGM wird

    Die 12V wird während der Fahrt geladen mit ca 14,8V und während die HV-Batterie geladen wird mit ca 13,6V. Abgestöpselt im Stillstand wird da nichts geladen (SOC HV immer >70%). Wie es bei älteren Versionen ist/war weiß ich nicht. Ab 80% SOC ist ja ein Geniestreich wenn man schonender Weise die Ladestandsgrenze auf 80% nutzt...

    Nebenverbraucher dürften keine Probleme machen, Leerlaufstrom liegt bei ca 150mA wenn alles aus ist, also ~2Watt

    Und du hast wieder eine EFB einbauen lassen? Ich könnte mich natürlich noch bis zum ersten Service nächsten Februar mit manuellem laden über Wasser halten und es dann erneut beim FOH ansprechen. Aber ein schlechtes Gefühl bleibt da schon und das Risiko, dass der Wagen mal stehen bleibt

    Der FOH hat den Startstrom gemessen (i.O.) nicht aber Kapazität und SOH, dafür muss die Karre mindestens 12h in der Werkstatt ruhen. Deshalb kann ich auch nicht zum Verkäufer, da müsste ich noch ein Hotelzimmer nehmen. Der örtliche FOH weigert sich weil die mögliche vernachlässigte Zwischenladung Sache des Verkäufers wäre.

    Wie gesagt, Batterie auf Verdacht tauschen ist mein eigentliches Vorhaben. Nur weiß ich immernoch nicht ob ich das tun kann ohne den FOH zu involvieren (beim Upgrade auf AGM falls empfehlenswert).

    Einfach mal ne Langstrecke fahren empfinde ich als äußerst unzweckmäßig. Ich kaufe mir ja kein sparsames Kurzstreckenfahrzeug um damit regelmäßig sinnlose Langstrecke zu fahren nur um die Batterie an Leben zu halten.

    Aber anscheinend stimmt ja irgendwas nicht wenn bei nem Neuwagen für knapp 50k Listenpreis nichtmal die schüssellose ZV funktioniert. Ich möchte einfach ein zuverlässiges Fahrzeug, welches ich nicht am WE noch zusätzlich ans 12V Ladegerät hängen muss. Wenn eine neue EFB das Optimum ist, dann gibts ne neue EFB. Wenn AGM marginal besser sein sollte dann gibt's ne neue AGM.

    Ich will mir halt nur sicher sein und die Herkunft der Probleme nachvollziehen können. Da mir der örtliche FOH nicht weiter helfen kann/will und der Verkäufer zu weit weg ist, seid ihr meine beste Chance :)

    Naja laut KI (der ich grundsätzlich nicht 100% vertraue, sonst wäre ich nicht hier) ist es möglich und bei vielen Astra-e Besitzern üblich die EFB durch AGM zu ersetzen. Im parallen Thread von Lucas wurde es ja auch bereits thematisiert. Wäre halt schön hier persönliche Erfahrungen von jemanden zu bekommen 🙂