An Neujahr will ich aber mal auf der Fahrt zu meinen Eltern und zurück den Car Scanner mit laufen lassen, und danach am HPC schauen, was dann im Winter durch die Eigenerwärmung nach 2x 80km mit ein paar Stunden pause dazwischen möglich ist. Wir haben neuerdings einen EnBW Park direkt um die Ecke.
So, hier jetzt die Ergebnisse: Vor der Hinfahrt das Auto auf 100% geladen, also bis es selber abgeschaltet hat, damit sich auch das BMS mal wieder kalibriert. Dann aus der Wallbox vorklimatisiert. Außentemperatur war den ganzen Tag 2 Grad. Auf der Hinfahrt einiges an Rückenwind, auf der Rückfahrt entsprechend Gegenwind.
Hinfahrt:
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Die Batterie hat sich durch das 80km Fahren von 3 auf 10 Grad erwärmt.
Dann stand das Auto ein paar Stunden, dann Rückfahrt:
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Batterietemperatur von 10 auf 8 Grad gesunken, bis nach Hause dann bei 13 Grad.
Danach bin ich gleich zum EnBW Schnelllader und das Auto hat bei 33% SoC mit knapp 60kW geladen:
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Da ich ja nur testen wollte, hab ich bis 44% geladen (7 Minuten) und in den paar Minuten ist die Batterietemperatur auf 20 Grad gesprungen:
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Unter idealen Bedingungen (um die 30 Grad Batterietemperatur) wären bei 33% SoC um die 80kW möglich, da ist der Astra mit 60kW doch gar nicht so schlecht. Nach ein paar Minuten ist der Akku durch das laden dann auch so warm, dass für die 2. Hälfte der Ladekurve wahrscheinlich die Sommer-Laderaten erreicht werden. Beim 2. Stopp dann ziemlich sicher auch.
Dass der Astra E kein Langstreckenauto ist, ist ja klar, aber er ist durchaus auch im Winter brauchbar. Verbrauch war heute 19kWh/100km bei der Hinfahrt, 20,5 bei der Rückfahrt.