Unterbodenschutz

  • Mein Astra habe ich gerade eine Verbesserung des Unterbodenschutzes gegönnt, da Stellantis meiner Meinung daran spart.

    Der Opel-Werkstattmeister, dort wo ich das Fahrzeug gekauft habe, hielt es für überflüssig und wollte es nicht machen, weshalb ich es bei einer freien Werkststt nun machen lassen habe.

    Die dreihundert Euro sind eine Investition in die Zukunft!

  • Das ist ein Bitumenspray, das Metallteile vor Steinschlag schützt.

    Gefahren sind, dass wenn es Risse bekommt Wasser eindringen kann und das Metall schneller rostet. Außerdem greift es das am Unterboden verwendete PVC an, weshalb man es laut Astra-Anleitung nur von einer Werkstatt machen lassen sollte.

    Astra L ST - Diesel - Automatik - Elegance - Kobaltblau - EZ 09/2023

  • Es ging mir nicht darum, dass der USchutz anders ist, sondern überhaupt aufgebracht wurde!

    Mein Vorgängerfahrzeug (Mokka B) zeigte an Fahrwerksteilen bereits nach gut einem Jahr rostigen Stellen. Das hatte ich so (früh und stark) auch nach etlichen Jahren bei meinen Astra G, H, J und auch auch nicht beim K gehabt!

    Um Rost vorzubeugen, habe ich den Unterboden (wo es nötig erschien) und die Radkästen hinter deren Verkleidungen behandeln lassen.

  • Der gute alte schwarze UBS wird kaum noch verwendet, zurecht aber auch. Da gibt es bessere Mittel.

    Oft genug unterwandert die Feuchtigkeit die Schicht und setzt sich genau dazwischen fest. Und merkt man erst, wenn die Schicht mit dem Rost zusammen runterkommt.

    Man kann die Karosserie drunter einfach nicht mehr sehen. Und für eine Durchrostungsgarantie auch nicht mehr prüfen.


    Heutzutage gibt es transparente Wachse für sowas. Wäre vielleicht besser gewesen, einen Karosseriebauer/Lackierbetrieb oder gleich einen Spezialisten zu beauftragen, die freien Werkstätten machen auch nur das, was man ihnen sagt.

    Oft ohne nachzufragen.

    ST electric GS - 02/2025

    ex-Opel: 1979er Kadett D, 1996 Astra F. Und noch gaaanz viel dazwischen.