Beiträge von Lazarr

    Wegen der "Gefahr" vorne gegen den Bordstein zu fahren bist du ja mit der 360° Kamera eigentlich gut vorbereitet oder im Notfall lieber Rückwärst parken, so habe ich es früher mit meinem Escort und Gewindefahrwerk immer gemacht.

    Mich persönlich stört die Höhe des Astra jetzt grad nicht, mein vorheriger Astra G hatte das Sportfahrwerk ab Werk mit 20mm Tieferlegung da konnte man es sehen wenn einer ohne das Fahrwerk neben dir stand. Das der GSE tiefer liegt, fällt nach meinem Ermessen auch nur auf wenn man es weiß, dagegen finde ich die "Höherlegung" des Electric (ich meine 15mm) schon auffällig. Damit du es optisch merkt würde ich also nach meiner Meinung auch nicht unter 20mm anfangen.

    Ja, da hast du Recht, rückwerts Einparken oder vorwärts einmal die Automatik auf R dann auf D um die 360 Forderkamera einzuschalten..😉


    Ich laß gestern Eibach Federn tiefer:

    vorne 25 mm und hinten 20 mm sind.

    Die sind "komfortabler"und geben auch nicht mehr nach..., nach Einbau und belasten die Serienstoßdämpfer nicht so sehr, sind günstiger als die H&R.


    Die H&R sind sportlicher und noch nachgeben in der Tiefe.


    Das sind 3cm ,mir persönlich noch immer zu hoch. Wegen 1cm lohnt sich der ganze Aufwand nicht.

    Sieht gut aus....


    Da ich auch in den Urlaub jedes Jahr fahre an ein Mittelmeerland, die Straßen zum strand und manche anderen so la la sind...traue ich mich nicht 30 mm oder mehr tiefer legen zu lassen.


    Die Eibach Pro-Kit vorne 25 mm / hinten 20 mm wären vielleicht in Ordnung.


    Mal schauen, den wenn man die Stellantis Extended Care / Reparaturkostenversicherung abschließt dann führt dies nicht zum vollständigen Erlöschen der Stellantis Extended Care Reparaturkostenversicherung. Es kommt jedoch zu einem teilweisen Ausschluss von Baugruppen, die direkt von der Tieferlegung beeinflusst werden.


    Ausschluss von Folgeschäden (Kausalitätsprinzip): Tritt ein Defekt an einem Bauteil auf, das durch die geänderte Fahrwerksgeometrie und das straffere Dämpfungsverhalten stärker oder anders belastet wird, verweigert die Versicherung die Kostenübernahme.
    Dazu zählen:

    • Original-Stoßdämpfer und Domlager
    • Radlager, Antriebswellen und Achsgelenke/Koppelstangen
    • Komponenten der Lenkung (z. B. Lenkgetriebe)

    Bei 1 cm brauchst du garnichts machen. Wenn hinten welche sitzen senkt sich das Auto schon mehr, selbst beim Tanken.

    Ich persönlich würde diesen Aufwand nicht für 1cm betreiben.

    Kannst du uns auch verraten warum dir 3cm zuviel sind ?

    Frage:

    reicht es vom GSE die Federn ein zu bauen oder müssen auch die Stoßdämpfer mit dazu ausgetauscht werden bzw. die des GSE?


    Die Frontschürze wurde bei meiner "steileren" Garageneinfahrt und auch bei der meines Arbeitgebers (Tiefgarage) aufsitzen.

    Auch nur mit mir im Fahrzeug, das hatte ich beim meinem Opel Astra Diesel der tiefer gelegt war 3 cm.


    Plus möchte nicht riskieren jeden Abschlussbortstein eines (öffentlichen) Parkplatzes wenn ich mal zu nah ranfahre an diesen mit der Frontschürzrze zu "küssen", jetzt steht die Frontschürze meistens wenn der Abachlussbortstein nicht zu hoch ist, darüber.


    Unabhängig davon sind mir optisch 3 cm zu viel bei 8x18 Alufelgen.


    2 cm höchstens vorne und 1,5 cm hinten wären noch okay.


    Ist alles Stand jetzt nur ein "lautes" Gedanken- spiel......


    PS:

    Det Ausbau bzw. Einbau würde bei meinem mir sehr gut bekannten Opel Service Partner Meister (der auch Mitonhaber ist) zu einen, sagen wir mal, sehr "günstigen Aktionspreis" erhalten 😉 sonst würde ich es nicht machen....

    nein, nur 30 mm, oder du musst das Fahrwerk vom GSE einbauen, das ist 10 mm tiefer, aber die originalen sind sehr teuer

    Danke neolec8


    Frage wenn die originalen vom GSE verbaut werden (die sind wohl 1 cm kürzer/tiefer als bei meinem GS Mild-Hybrid) muss ich die eintragen lassen?


    Auch dann noch die Scheinwerfer und Achsenvermessung/Spur einstellen lassen?

    Hallo, bei mir geht auch nur das schließen von Fenster und dem Sonnendach. Schade dass man es nicht selber entscheiden kann

    Das fand ich auch.


    Zumal es beim Vorgänger Astra K ging, dann hat sich Opel entschieden die Funktion zu "enfernen".....sind wohl viele aus Versehen auf die öffnen Taste des Autoschlüssels gekommen, Fenster dann offen geblieben usw.


    Nun man muß schon deutlich einige Sekunden die öffnen Taste der Fensterheber des Autoschlüssels gedrückt halten.


    Hinweis:

    Wenn ein Kampange ( Rückruf-/ Nachbesserungsaktion) aufgespielt wird (Software) wie z.B. das KVT aus 04.2026 dann überschreibt es die Programmierung der Autofenster öffnen über den Autoschlüssel.


    Es muss wieder "programmiert" werden.


    Habe ich bei meinem Astra L Mild-Hybrid erlebt😉.

    Bitte nicht vom eDCT schreiben, wenn der Fragesteller ein ATN8 hat.

    Das eDCT hat ein Ölwechselintervalle, welches man hier im Forum bei den Wartungsintervallen nachlesen kann.

    Das eATN8 und ATN8 haben offiziell keine Wechselintervalle, da diese eine Long-Life Füllung haben.

    Übersehen das die Frage zum: Ölwechsel

    8-Gang Automatik gestellt wurde.

    In meinem Wartungsplan, den ich von Opel Händler erhielt als ich das Fahrzeug gekauft habe 2025 und nochmal via Mail am 04.06.2026 durch den Opel Kundenservice:

    opel_de@my-customerportal.com erhielt

    als ich diesen angefordert habe, ist für mein

    6-Gang Automatikgetriebe vermerkt:


    WARTUNG:

    Ölwechsel des automatisierten Schaltgetriebes (DCT)


    Normale Nutzungsbedingungen: 100000 km


    Erschwerte Nutzungsbedingungen*: 90000 km


    *Erschwerte Nutzungsbedingungen:
    Wenn Sie einer oder mehreren der folgenden erschwerten Nutzungsbedingungen entsprechen, ist eine spezielle Wartung erforderlich:


    • Permanenter Kurzstreckenbetrieb, Häufige Kurzstrecken (weniger als 10 km) mit kaltem Motor (nach Stillstand über 1 h).
    • Stadtverkehr (Typ Taxi, Ambulanz, Durchschnittsgeschwindigkeit niedriger als 20 km/h, Fahrschule).
    Langzeit oder Leerlaufmotor (Polizei, Taxi), Intensivbetrieb (Fahrschule)
    • Längerer Aufenthalt in:
    Ländern mit staubiger Atmosphäre,
    Ländern, deren Kraftstoffe nicht den Empfehlungen des Herstellers entsprechen
    • Verwendung, selbst gelegentlich, von Biokraftstoff Typ B20 oder B30 (Dieselfahrzeuge) oder von Benzin, das mehr als 3% Methanol enthält.