Beiträge von giraffe66

    Mich wollte das Navi letztes Jahr mal nördlich von Halle unbedingt auf eine erst im Bau befindliche Autobahn schicken... Ob ich nach den 2-3 Jahren bis zur Fertigstellung dann noch Akku gehabt hätte? :/

    Hat die Werkstatt da nichts dagegen gesagt, wenn Du "wild" die Fehlermeldungen löscht? Im Zweifelsfall erschwerst Du damit die Fehlersuche.


    Bei meinem alten Fokus hab ich's allerdings auch manchmal gemacht ;)

    Ich habe mir nach der ersten, erfolglosen Fehlerbehebung das Gerät besorgt, um der Werkstatt Daten zum sporadischen Fehler liefern zu können. Und der erste Fehlerbericht (ging auch an mj1985) war ziemlich überladen, damit war nicht viel zu machen. Das größte Problem war dann aber das fahruntüchtige Auto im engen Doppelparkdeck in der Tiefgarage. Also habe ich in Absprache mit der Werkstatt versucht, durch Löschung erstmal Fahrbereitschaft herzustellen. Die Fehlermeldungen wurden etwa halbiert, bei mir fuhr das Auto aber trotzdem nicht. Vielleicht hatte der ADAC-Mann ein besseres Händchen, da haben wir bei der Abholung das Auto wenigstens bis auf die Straße bekommen.

    Ich habe mir aufgrund der Diskussionen im Forum auch ein Gerät zum Fehlercodes auslesen beschafft (TOPDON mit CarPal-App). Dann sieht man schon allerlei, nur glich der Bericht in meinem Fall eher einem "Nervenzusammenbruch". Durch Löschen habe ich etwa die Hälfte der Fehler getilgt, der Rest war noch immer irre. (Der Werkstattmeister sagte, dass das bei Stellantis so eine Sache sei. Nicht alles ist ordentlich in Deutsche übersetzt usw.)
    Nach Abholung aus der Werkstatt habe ich noch nicht wieder ausgelesen, das steht aber noch auf der Agenda. Dann habe ich hoffentlich vor den nächsten Problemen so eine Art "Baseline".

    Ich habe mein Auto (Astra electric Ultimate 08/23) gestern abholen können, seit dem 23. Dezember war er ja weg. Es war das Stellglied für die Parkbremse (?), das hatte beim ersten Mal keinen eindeutigen Fehlerzustand und so hat man da nur einen Softwarereset gemacht und die Batterie geprüft/geladen. Diesmal war die Sache eindeutig. Ich hoffe, nun wieder ein brauchbares Auto zu haben! Falls nicht, werdet ihr es erfahren...

    Mein Auto hat sich bei der Abholung an Heiligabend überraschend auch wieder ein paar Meter fahren lassen, so haben wir ihn wenigstens aus der Tiefgarage (Doppelparker) herausbekommen. Schon auf der Straße ging dann nichts mehr und so bekam der Astra hinten Rollschuhe. Bin gespannt, es wird nach Aussagen der Werkstatt auch dauern, die haben den Hof voll.
    Einer der Abschlepper (war auch schon mal da) arbeitet übrigens in einem Opel Autohaus, sein Kollege hat ihn zwangsgeoutet. Einen guten, ernsthaften Tip für ein zuverlässigeres Auto konnte ich ihm nicht entlocken.

    Das Wort "Sammelklage" trifft es auch nicht ganz, das wurde mir im Nachhinein klar, "Sammelbeschwerde" trifft es besser. Denn alleine lassen die einen gefühlt verhungern. (Bin auf den Fortschritt bei anderen hier gespannt, zwischenzeitlich lasen sich einige Forumeinträge nicht so toll...)


    Die beiden Fehlermeldungen sind:
    - Fehler Elektroantrieb: Fahrzeug reparieren lassen
    - Fehler Getriebe: Fahrzeug reparieren lassen
    und natürlich stehen rechts dann noch Warndreieck und Schraubenschlüssel.

    Wie kann ich meiner Opel-Werkstatt bei der Fehlersuche genau behilflich sein?
    Der Tenor in meiner Beschwerde bei Opel war ja auch: "Um einen erfolgreichen Werkstattaufenthalt vorzubereiten, bitte ich Sie daher dringend um Kontaktaufnahme."

    PS: Nun muss ich erstmal meine Erfahrungen mit dem Opel Kundenservice kundtun, die Feedback-Mail ist da.


    Hallo an alle,


    leider ist auch mein erster Post ein Hilferuf und auch ich habe einen Astra Electric Ultimate 2023 mit den geschilderten Problemen.

    Das Auto war nach dem Fehler vor einigen Wochen schon mal per ADAC-Lkw in der Wertstatt, es wurde ein Software-Reset gemacht und eine Batterie geladen. Die Rechnung war angeblich nicht durch die Mobilitätsgarantie gedeckt, den stolzen Betrag und das Abschleppen durfte ich also erstmal bezahlen.

    Der Verkäufer des Gebrauchtwagens (Opel Autohaus in anderem Bundesland) hat sich auf meine entsprechende Nachfrage auch nicht gemeldet.

    Zwei Wochen später war der Fehler wieder da, nach 10 Minuten (Telefonat mit der Werkstatt) fuhr der Wagen aber anstandslos.

    Heute komme ich wieder nicht weg, auch nach 2 Stunden ist der Fehler noch da. Die Zeit habe ich auch mit zwei Anrufen bei der Opel-Hotline überbrückt, ich hatte mich nämlich über die Geschehnisse beschwert. Zwei Fachwerkstätten kennen das Fehlerbild gar nicht und "was im Internet steht (Anm: gemeint sind dieses und ein anderes Forum!), ist Spekulation!" (Zitat eines Werkstatt-Frontmanns).

    Dank dieses Forums habe ich mir ein Gerät zum Auslesen des Fehlerspeichers besorgt und den Bericht heute sowohl an Opel, wie auch eine Werkstatt übermittelt. Bin gespannt. Vielleicht hätte ich das auch gar nicht gedurft und nun kann man mir sogar mit Recht die Leistung verweigern? Hauptsache, ich zahle brav die Rechnungen für erfolglose Leistungen. (/Zynismus aus) Mein Auto steht übrigens im Doppelparker in der Tiefgarage, das macht es für das Abschleppen erst recht spannend.


    Hat eigentlich schon mal jemand über eine Sammelklage nachgedacht?

    Da ich nun ADAC-Mitglied bin, werde ich mich angesichts vieler Schilderungen hier mal beraten lassen.

    Gelegentliche Aussetzer im Infotainment oder Klappern an irgendeiner Stelle, o.k. Aber bei solchen Fehlern und fehlender engagierter Nachbesserung hört die Freundschaft auf.


    Ich freue mich über Antworten, gern auch direkt.