Beiträge von Grossetrude

    Hallo Zusammen.


    ich habe leider kürzlich schlechte Erfahrungen mit dem Opel-Support machen müssen.

    Fall 1: Am 04.09.2026, ein Freitag, sollte im Rahmen der 1. Inspektion ein Software-Update gemacht werden. Leider war der Vorgang erfolglos und anschließend (O-Ton FOH) "Wußte das Auto nicht mehr, daß es ein Auto ist". Das Fahrzeug hat dann über eine Woche in der Werkstatt verbracht, bis der Werks-Support es wieder zum Laufen gebracht hat (Ticket aufmachen, Reaktionszeit 48 Stunden, natürlich erst ab dem nächsten Arbeitstag: Montag!)

    Fall 2: Am 05.10.2026, 22 Uhr, hat das Fahrzeug den Dienst komplett versagt. 1. Fehlermeldung: Probleme mit dem Getriebe, 2. Fehlermeldung: Probleme mit dem Elektro-Antrieb, Werkstatt aufsuchen (HaHa. Das Fahrzeug war komplett blockiert). Nach ca. 1 Stunde hatte sich alles beruhigt, und das Auto war wieder fahrbereit. Den ADAC-Abschleppwagen konnte ich rechtzeitig stornieren. Am nächsten Tag wurde beim FOH der Fehlerspeicher ausgelesen und gelöscht. Aus den ca. 10 Seiten Papier konnte man den Fehler nicht lokalisieren.

    Fall 3: Am 09.10.2026, 11 Uhr, wieder ein Freitag, wieder dieselben Fehlermeldungen wie im 2. Fall, diesmal allerdings während der Fahrt. Ich konnte rechtzeitig auf den Standstreifen ausweichen, bevor das Fahrzeug komplett blockiert hat. FOH informiert, Abschlepper losgeschickt. Nach wieder ca. 1 Stunde war das Auto wieder fahrbereit, wurde aber natürlich in die Werkstatt gebracht. Am folgenden Montag dann die Auskunft, daß der Kabelsatz an der Feststellbremse die Fehlerursache war. Das Ersatzteil wurde bestellt, Lieferzeit ca. 2 Tage. Dann am Donnerstag 15.10.2026 das Erwachen: Der Stecker am Ersatzteil paßte nicht zum Stecker am Fahrzeug. Also wieder Kontakt des FOH mit dem Werkssupport und weiter warten wegen 48 Stunden Reaktionszeit.


    Der FOH hat wirklich sein Bestes gegeben und jegliche Hilfe angeboten, aber die Abhängigkeit vom Werksservice ist auch für den FOH sehr frustrierend.


    Grüße

    Hallo,


    genauso lief es bei mir in dem oben geschilderten Vorgang, der sich von Februar bis August 2025 hingezogen hat.

    Ich habe mir am Ende selbst ein anderes Fahrzeug gesucht, die Mehrkosten, Fahrtkosten usw. hat der Händler getragen.

    Das ganze ging dann aber doch vor Gericht, weil der Händler die Anwaltskosten nicht tragen wollte.

    Nach 1 Jahr war endlich das Urteil gesprochen, der Händler muß zahlen und ich bekomme meine Selbsstbeteiligung für die Rechtsschutzversicherung zurück.


    Ich wünsche dir viel Erfolg.

    Moin.


    Wie verhält es sich denn mit der Bauartzulassung (Homologation) des Fahrzeug-Herstellers?

    Mein Händler mußte den Vorführwagen (EZ 2024) zurücknehmen, weil die Nachrüstung einer AHK nicht zulässig war.

    Opel/Stellantis hat mir dies schriftlich anhand der FIN bestätigt. Eine Einzelzulassung durch den TÜV war darum auch nicht möglich.

    Ich habe jetzt ein Fahrzeug mit werksseitig montierter AHK.


    Gruß

    Hallo,


    bei meinem Astra L Sports Tourer Electric, ausgeliefert in 2024, öffnet sich das hintere rechte Fenster häufig ca. 2 cm, nachdem das Fahrzeug ausgeschaltet und geschlossen wurde. Seit ein paar Wochen öffnet es sich auch hin- und wieder vollständig. Die Werkstatt kann keinen Fehler feststellen. Die empfohlene Neukalibrierung durch "Fenster ganz öffnen, Fahrzeug ausschalten, wieder einschalten und Fenster schließen" hat den Fehler nicht beseitigt.

    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen?