Hallo.
Warum ich mich für den Astra E entschieden hab, hab ich noch gar nicht richtig dargelegt. Vor 50 Jahren , also in den Anfängen meiner Autofahrerlaufbahn waren meine ersten 5 Autos Opel Kadett und Opel Rekord Fahrzeuge. Ich bin erst jetzt (2025) nach 50 Jahren wieder zu Opel zurückgekehrt.Und wie das Schicksal es so will, das Autohaus von damals ist komischer weise der gleiche Händler wo ich aktuell den Astra gekauft habe.
Meine beiden letzten Fahrzeuge waren der Peugeot 2008 und danach der schöne 3008, beide als Diesel. Ich war ziemlich zufrieden mit den beiden, doch die hohe Kilometerzahl 185000km und aufkeimende Verschleißanzeichen ließen den Wunsch aufkommen ein Fahrzeugwechsel vorzunehmen.
Unabhängig davon war mein Interesse an der E Mobilität seit ca. 10 jahren ständig gewachsen. Ich hatte mich überwiegend über YouTube Videos mit diesem Thema beschäftigt. Da war es logisch, das für mich aktuell der Wechsel zum E Auto anlag.
Wenn nicht jetzt wann dann?. Ich bin 72 Jahre alt.
Ich konnte den Peugeot 2008 E als gebrauchten 2022er testen , parallel den DS 3 E-Tense. Sie gefielen mir beide, jedoch besitzen beide den etwas kleineren und ersten 50 kWh Akku mit 136 PS. In vielen Tests in den Medien waren diese Varianten nie so der Bringer, so das der Wunsch aufkam , den 156 PS starken E-Motor mit der verbesserten Batterie , der ja bekanntlich in vielen Belangen besser abschneidet , und gerade im Astra eine gute Figur macht, in meinen Fokus zu rücken.
Und das es dann der Astra wurde , lag am günstigsten Preis im Vergleich zu allen ähnlichen gebrauchten Konkurenten im Steallantiskonzern. Zu dem war ausschlaggebend die wenigen Kilometer ( 13000km), der guter Akkuzustand 97 %, die super Ausstattung (Ultimate) und das Schiebedach, (das ich schon bei meinem Peugeot 3008 hatte,) .13000 Euro mußte ich auf den 3008er drauflegen. Ich denk das ist okay.
Also bis jetzt alles wunderbar.. Mal schauen was die nächste Zeit der Frühling und der Sommer so an Erfahrung mitbringen wird.
Ach ja, Sorge bereitet mir die April anstehende 590km lange Fahrt in den Schwarzwald. Warum? Wenn ich hier bei uns kleinere Steigungen hochfahre (Hügel ca. 160m hoch) geht der Verbrauch schnell auf 50 kWh hoch. Das ist für mich erstmal erschreckend viel.
Wie wird das auf den steilen Serpentinen am Feldberg oder Schauinsland werden? Eine halbe Stunde lang den Berg hochfahren , oben angekommen ist der Akku dann nur noch halb oder viertel voll, oder wie? Gibt es hier erfahrene Bergfahrer, die vielleicht von ihren Erfahrungen dazu berichten können? Im Netz gibt es ja nicht so viel zu dem Thema.
Danke für die Aufmerksamkeit.